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Erklärung der Weltbürger: Gegen den Bau des Kriegshafens auf der Insel Jeju und Für die Friedenserhaltung der Ostasien

Die südkoreanische Regierung von Lie Myung Bak und deren Kriegsmarine treiben zur Zeit trotz der mehrmaligen Proteste der Inselbewohner von Jeju und der vielen Koreaner ihr Bauvorhaben des Marinenstützpunktes auf den Vulkanfelsen Gurumbi an der Küste Jeju Insel voran. Sie protestieren gegen Willkür, Betrug und Brutalität der Regierung und Kriegsmarine, wenn ihre weltweit einmaligen Naturschönheiten durch Dynamits weggesprengt werden sollen.

Die Regierung Lie Myung Bak zerstört das erhaltungswerte Gebiet illegal und freiwillig durch Gesetzwidrigkeit und Gesetzesumgehung. Obwohl die Planung des Marinenstützpunktes sich als militärisch unzulängliche Fehlplanung erwiesen worden ist, behauptet die Regierung, dass es keinerlei Probleme gäbe und gaukelt so den Bürgern Lug und Trug vor. Ursprünglich wollte sie die Insulaner mit einer übertriebenen Planung vom Bau der beiden Zivils- und Kriegshäfen, wo die zwei großen Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig einlaufen können, ködern. Dieser Plan ist inzwischen durch den Simulationstest auch als Lüge erwiesen worden. Diese verlogene Behauptung wollte die Regierung durch die Ausrede retten, dass zum Stand Ende 2011 auf dem Weltmeer zwar 345 Kreuzfahrschiffe fahren, aber von denen es nur 5 Schiffe gibt, die eine Größe von 150,000 Tonne haben, und daß daher eine Seltenheit ist, dass 2 Schiffe von dieser Größe gleichzeitig im Hafen vor Anker gehen würden.

Eine glatte Lüge und Täuschung der Inselbewohner.

Wo die Waffen sind, gibt es immer Krieg und Mord. Wenn auf der frieddlichen Insel ein Kriegshafen gebaut wird und die Bomben und die Raketen stationieren werden, so wird das Gleichgewicht der Ostasien gestört und die Kriegsspannung zunehmen. Im Kriegsfall wird ganz Ostasien in Kriegsgefahr geraten, und die ganze Insel wird in ein Pulverfaß verwandeln.

Gurumbi, die Vulkanfelsen an der Meeresküste und das umgebene Meer sind eine volle Naturschönheit und ein Naturpark, den alle ostasiatischen Touristen genießen. Die ganze Insel, auf der die seltenen Tiere und Pflanzen leben, wurde daher 2002 von der Unesco als das wertvolles ökologische Reservat erklärt.

Die koreanische Regierung selbst hat sie 2004 durch ihr Amt für Kulturgut auch zu einem Naturschutzgebiet erklärt.

Die Landesregierung Jeju bestimmte im Oktober 2004 die Insel auch zu einem Gebiet, in dem künstliche Umformung und Veränderung verboten ist. Insbesondere ist die Gurumbi Küste für die Bewohner lebensnotwendig, weil dort aus ca. 20 Wasserquellen das mineralhaltige Unterwasser hervorkommt.

Aus diesen Gründen haben die Inselbewohner und die restlichen Koreaner auf dem Kontinent ihre Stimmen gebündelt gegen den Bau eines Kriegshafens. Daraufhin hat das Regime das militärische Sonderkommando als die organisierte Gangsterbande gedungen und an Zivilisten Gewalttaten verübt.

Das Regime setzte auch den Bürgermeister von der Stadt Seo Gui Po unter Druck, zwang ihn zur Umänderung des Liegenschaftsgesetzes zugunsten des Hafenbaus, machte sich das Untersuchungskomitee für die Hafenbenutzung der Kreuzfahrtschiffe gefügig, und so übte es Amtsmißbrauch. Lüge, Einschüchterung und Gewalttat sind die politischen Mittel dieses Regimes.

Die koreanischen Wähler haben dem Präsidenten Lie Myung Bak für 5 Jahre nur die Regierung und Verwaltung anvertraut, aber keinen Mißbrauch seines Amtes.

Die gewaltsame Durchsetzung des Hafenbaus ist ein verbrecherischer Akt zur Zerstörung der weltweit anerkannten Naturschönheiten der Insel und des Friedens der Ostasien.

Die Weltbürger, die wie wir die Natur und das Leben hochschätzen und den Frieden der Ostasien und der Welt lieben, verlangen daher auf das Entschiedenste, dass,

     

    1. dieRegierung Lie Myung Bak den gesetzübertretenden und gesetzwidrigen Bau des Kriegshafens sofort beenden soll,

    2. die koreanischen Politiker das parlamentarische Komitee bilden und das Sonderkontrollsystem einführen soll, um die betrügerische Politik der Regierung und die Verletzung der Menschrnrechte durch die Marine an den Pranger zu stellen,

    3. der Gouverneur der Insel, Woo Keun Min als Chef der Landesregierung, die politischen Maßnahmen und seine kompetenten Befugnisse gegen den Hafenbau mutig ausüben soll,

    4. die amerikanische Regierung und deren Armee ihre wahren Absichten mit dem Kriegshafenbau bekennen und den militärischen Hegemonieanspruch aufgeben soll, der den Frieden der Ostasien und der Welt gefährdet,

    5. die japanische Regierung das Vorhaben des Hafenbaus, das sowohl den Frieden der Insel Jeju als auch Japans bedroht, nicht unterstützen soll, sondern endlich ihren Militarismus überdenken muss,

    6. die gewissenhaften Deutschen und Kanadier an der Friedensbewegung aktiv teilnehmen mögen, die den Weltfrieden bedrohenden Kriegshafenbau von Jeju stoppen kann.

März 2012

Die den Frieden und die Natur liebenden Freunde von Korea, Japan, Amerika, Kanada und Deutschland.

해군기지 반대 서명양식    < Erklärung- Formular >

 

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